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Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

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  • Optimierte Prozesse in der Produktion

    Eine nachhaltige, Ressourcen schonende Produktion wird für Unternehmen zunehmend zur entscheidenden Wettbewerbskomponente. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Prozessdatenerfassung, die Auslastung und Energieverbrauch sowie den Zustand von Anlagen pro Prozessschritt auswertet. Fraunhofer FIT hat ein solches System entwickelt. Dank seiner service-orientierten Architektur in Kombination mit heterogener Sensorik kann es leicht in Anlagen integriert werden. Auf der HANNOVER MESSE, 7. – 11. April 2014, Halle 17 / Stand F14, zeigt Fraunhofer FIT das System am Beispiel einer Fertigungsstraße in der Automobilindustrie.

  • Arbeitsmarkt 2030: Rechne das bitte kurz aus

    Anfang März haben das Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und das Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die Ergebnisse der dritten Welle der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen vorgelegt. Das Ergebnis: Trotz erhöhter Zuwanderung droht Fachkräfteengpass. Die Prognose basiert auf Datengrundlagen und methodischen Ansätzen, die Fraunhofer FIT gemeinsam mit der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) erarbeitet hat.

  • Usability-Wissen für den Mittelstand

    Kleine und mittlere Unternehmen können oft nur schwer Usability Engineering-Maßnahmen in ihre Entwicklungsprozesse integrieren. Helfen soll ein mittelstandstaugliches Vorgehensmodell, das im vom BMWi geförderten Projekt »Simply usable.« entwickelt wird. Aktuell wird in einer Online-Umfrage validiert, wie gut die erste Version des Vorgehensmodells tatsächlich die typischen Entwicklungs- und Geschäftsprozesse abbildet. Unternehmen sind eingeladen an der Umfrage teilzunehmen: http://s.fhg.de/simply-usable.

  • Optimierte Stromnetzauslastung durch SmartGrids

    Unsere Stromnetze sind aktuell noch nicht auf wechselhaften Stromverbrauch und eine schwankende Stromerzeugung als Resultat der Energiewende vorbereitet. SmartGrids, die den Stromverbrauch auf lokaler Ebene intelligent steuern, können helfen, den Transport von Über- und Unterkapazitäten erheblich zu reduzieren. Im Projekt »GreenCom« entwickeln und erproben internationale Partner aus Wissenschaft und Industrie ein solches »Smart Energy Management System«. Das System wird auf der CeBIT vom 10.-14. März 2014 vorgestellt. Besuchen Sie uns in Halle 9, Stand E40.

  • Start des Fraunhofer-Anwendungszentrums in Hamm

    Land investiert 2,5 Millionen Euro in den Aufbau: Am Freitag, dem 13.12.2013, gaben Forschungsministerin Svenja Schulze, der Landtagsabgeordnete Marc Herter, Prof. Dr. Matthias Jarke, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT, Prof. Dr. Harald Mathis, Stiftungsprofessor und Leiter des Fraunhofer-Anwendungszentrums sowie Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, den Startschuss für das Fraunhofer-Anwendungszentrum in Hamm, welches noch in diesem Monat seine Arbeit aufnimmt.

  • Professor Matthias Jarke zum ACM Fellow ernannt

    Professor Matthias Jarke wurde von der weltweit größten Vereinigung für Informatik, der Association for Computing Machinery (ACM), zum Fellow ernannt. Unter den fünfzig ernannten Fellows 2013 ist Jarke der einzige deutsche Wissenschaftler und erst der zehnte überhaupt seit Start des Fellow-Programms. Jarke leitet den Lehrstuhl für Informationssysteme & Datenbanken an der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT in Sankt Augustin.

  • Mobiles Lern- und Assistenzsystem für Trucker prämiert

    Das europäische Bildungsnetzwerk Visir hat LogiAssist als eines der 20 innovativsten Bildungsprojekte in Europa ausgezeichnet. Das LogiAssist-System versorgt Transportfahrer mit den für sie wichtigen Informationen, etwa zu Themen wie Gefahrgut, Gesundheit oder Telematik. Mit LogiAssist können die Fahrer am Feierabend, in den Pausen oder auch während des Fahrens mit Audio-Vorlesungen lernen und sich mit Kollegen austauschen. Darüber bietet ein Assistenzsystem während der Arbeit gezielte Unterstützung.

  • Bessere medizinische Erstversorgung bei Katastrophen

    Bei Großunfällen dauert es oft viel zu lang, bis die Opfer richtig versorgt werden. Ein neues elektronisches System soll die Helfer bei der Sichtung der Betroffenen unterstützen und die Versorgung der Patienten beschleunigen.

  • Ressourcen sparen durch effizientes Datenmanagement

    Ob in der Forschung und Entwicklung oder anderswo im Unternehmen – überall fallen große und heterogene Datenmengen an. Beispielsweise in der Life Science Branche sind wissenschaftliche Mitarbeiter rund ein Viertel ihrer Arbeitszeit mit der Verwaltung von Daten beschäftigt, so eine Studie des Fraunhofer FIT. Das Institut bietet nun eine Weiterbildung zum »Zertifizierten Scientific Data Manager« an, die im effizienten Daten-Handling schult.

  • Handy-Pflicht im Tanztheater! »Smartphone Project« Uraufführung der fabien prioville dance company

    Im Rahmen von PINA40 – 40 Jahre Tanztheater Wuppertal Pina Bausch findet am 13. und 14. November die Uraufführung des »Smartphone Projects« der fabien prioville dance company statt. Zu Beginn der Vorstellung werden die Zuschauer gebeten, sich eine App des Fraunhofer FIT auf ihr Handy zu installieren. Damit können sie während der Vorstellung mit der Performance interagieren. Es entsteht ein neuartige Fusion von zeitgenössischem Tanz, Medientechnologie und Performance.

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