Press releases

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  • Am 15.01.2018 hat die #weltbewegen-Tour Station in Sankt Augustin gemacht. Matthi Bolte-Richter und Dr. Richard Ralfs von der Grünen Kreistagsfraktion waren zu Gast beim Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Im Mittelpunkt des Austausches stand dabei insbesondere die Einbindung von Kooperationspartnern aus dem Mittelstand in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Aber auch die Forschung und Entwicklung von Sensoren und Blockchains wurden thematisiert.

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  • Im Rahmen des Leitmarkt.NRW Projekts »Smart Glasses in der Sterilgutversorgung« präsentierte Fraunhofer FIT aktuelle Smart Glasses und Augmented Reality Technologien für den möglichen Einsatz bei der zentralen Sterilgutversorgung. Ziel ist die Unterstützung und Schulung des Personals im gesamten Aufbereitungsprozess medizinischer Instrumente. Fraunhofer FIT ist für die nutzerzentrierte Anforderungsanalyse, Interaktionsgestaltung und die Untersuchung der technischen Machbarkeit zuständig. Die Herzogenrather Firma IT4Process koordiniert das Projekt.

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  • The European Research Consortium for Informatics and Mathematics (ERCIM) established a new working group Blockchain Technology, to study the potential of this technology for a range of application fields in industry and public administration. First chairperson of the working group is Prof. Wolfgang Prinz from the Fraunhofer Institute for Applied Information Technology FIT.

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  • Das neu gestartete BMBF-Projekt »PräDiTec« untersucht die Belastungen von Wissensarbeiterinnen und -arbeitern durch die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsalltags. Ziel ist es, diese zunächst umfassend zu analysieren und anschließend spezifische Präventionsmaßnahmen zu erarbeiten. Das Projekt wird von der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT koordiniert.

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  • An important aspect of pharmacology is understanding how active drug ingredients cross-react with endogenous molecules. But until now, such reactions could only be determined after the event. The precise details of the interacting factors remained unclear. Fraunhofer researchers have developed a new technology that enables biochemical reactions to be monitored from start to finish at the single-molecule level.

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  • Unter Leitung der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT verbessert das BMBF-geförderte Projekt »Hospital 4.0 - Schlanke digital-unterstützte Logistikprozesse in Krankenhäusern« die Patientenversorgung in Krankenhäusern durch technologiebasierte Logistikprozesse. Im Fokus stehen unter anderem die Logistik der Zentrallager und die Bettenlogistik. Teil des Projekts ist auch die Konzeption eines speziellen Weiterbildungsprogramms für das Klinikpersonal, damit die Neuerungen besser verstanden und umgesetzt werden können.

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  • Studie zu digitalen Diensten abgeschlossen / 2017

    Mängel bei Downloads und Streaming-Diensten abstellen

    Presseinformation / 4.10.2017

    Bei digitalen Angeboten wie etwa Apps und Streaming-Diensten gibt es Verbesserungsbedarf. Das stellte die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf heute in München anlässlich des Abschlusses einer umfangreichen Studie zu digitalen Diensten fest. Die Studie wurde unter der Leitung von Professor Daniel Baier von der Universität Bayreuth bei der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT erstellt.

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  • © Photo Fraunhofer FIT

    Forscher der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und der Universität Bayreuth haben rund 1000 Human Resources Profis befragt. Zentrale Wünsche sind flexible Laufzeiten von Online-Services sowie erfolgsbasierte Preismodelle. Der steigende Wettbewerb zwischen den verschiedenen Plattformen für E-Recruiting wird den Druck auf starre Preissysteme erhöhen. Die Studie sieht ein E-Recruiting Marktvolumen von bis zu 7,5 Milliarden Euro, allein für Deutschland.

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  • Together, TÜV Rheinland, the Fraunhofer FIT and the start-up company MotionWerk are presenting a concept paper on the future of the mobility sector’s digital infrastructure. By way of their Open Mobility System (OMOS), they are offering a step by step solution to the challenges of our future mobility. The intention is to involve as many companies as possible in a mobility foundation that guarantees and promotes creative competition. At the heart of this process is an open, decentralized blockchain infrastructure.

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