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Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

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  • Fraunhofer FIT startet Usability-Spezialisten-Ausbildung

    Der »Spezialist für Informations- und Interaktionsdesign« ist nach dem »Usability Engineer« die zweite Qualifizierungsstufe des TÜV-zertifizierten Fraunhofer Usability-Weiterbildungsprogramms. Die Teilnehmenden erlernen, wie die Interaktion mit Systemen oder Geräten schon in ihrer Entwicklungsphase benutzerfreundlich gestaltet werden kann, um so den Erfolg der späteren Produkte oder Services zu sichern.

  • Durchblick im Datenwust

    Viele Biolabore kämpfen mit einer Fülle an Messdaten. Eine neuartige Software vereinfacht die Auswertung der Laborexperimente und vereinheitlicht die Speicherung der Daten. Auch Messfehler lassen sich sofort erkennen.

  • Online-Reisemarkt verschenkt Umsätze

    Fraunhofer FIT legt eine Studie zur Kundenorientierung deutscher Internet-Reiseportale vor. Das Ergebnis ist verheerend. Selbst die Spitzenreiter in Sachen Benutzerfreundlichkeit erfüllen nur etwa die Hälfte der Kundenwünsche bei der Online-Buchung. Getestet wurden zehn deutsche Anbieter. Die Studie steht kostenlos zum Download bereit.

  • MP3 berechnen, Roboter programmieren und Technik gestalten bei der Fraunhofer-Talent-School

    Die Talent-School am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin bietet Jugendlichen in diesem Jahr wieder spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft. Vom 15. bis 17. Oktober 2014 forschen sie zusammen mit Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern an aktuellen Themen aus Informatik und Mathematik. In drei Workshops können 30 Schülerinnen und Schüler der neunten bis dreizehnten Jahrgangsstufe selbst programmieren, experimentieren und kreativ werden. Junge Talente können sich ab jetzt online bewerben.

  • Offizielle Eröffnungsfeier und Technologie-Ausstellung am 20. Mai 2014 ab 15:00 Uhr.

    Fraunhofer-Anwendungszentrum in Hamm lädt ein

    Nach dem Startschuss für das Fraunhofer-Anwendungszentrum SYMILA durch Forschungsministerin Svenja Schulze im Dezember 2013 präsentiert sich die Fraunhofer-Einrichtung an der Hochschule Hamm-Lippstadt mit einem Festakt und begleitender Technologie-Ausstellung am 20. Mai 2014 ab 15:00 Uhr. Rund 150 Gäste aus Politik, Industrie und Forschung haben sich angekündigt.

  • Erste Langzeitstudie über die Nutzung eines Strom-Managementsystems in Privathaushalten

    Fraunhofer FIT legt eine qualitative Langzeitstudie zum Einsatz eines Strom-Managementsystems in Privathaushalten vor. Über 18 Monate hinweg wurde der Umgang mit dem System in Haushalten im Raum Siegen untersucht. Betrachtet wurde, wie sich der Umgang mit dem System über die Zeit entwickelt und welche Faktoren für Erfolg oder Misserfolg maßgeblich sind. Strom gespart wurde dabei natürlich auch. Der Verbrauch ging um bis zu 15 Prozent zurück.

  • Optimierte Prozesse in der Produktion

    Eine nachhaltige, Ressourcen schonende Produktion wird für Unternehmen zunehmend zur entscheidenden Wettbewerbskomponente. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Prozessdatenerfassung, die Auslastung und Energieverbrauch sowie den Zustand von Anlagen pro Prozessschritt auswertet. Fraunhofer FIT hat ein solches System entwickelt. Dank seiner service-orientierten Architektur in Kombination mit heterogener Sensorik kann es leicht in Anlagen integriert werden. Auf der HANNOVER MESSE, 7. – 11. April 2014, Halle 17 / Stand F14, zeigt Fraunhofer FIT das System am Beispiel einer Fertigungsstraße in der Automobilindustrie.

  • Arbeitsmarkt 2030: Rechne das bitte kurz aus

    Anfang März haben das Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und das Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die Ergebnisse der dritten Welle der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen vorgelegt. Das Ergebnis: Trotz erhöhter Zuwanderung droht Fachkräfteengpass. Die Prognose basiert auf Datengrundlagen und methodischen Ansätzen, die Fraunhofer FIT gemeinsam mit der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) erarbeitet hat.

  • Usability-Wissen für den Mittelstand

    Kleine und mittlere Unternehmen können oft nur schwer Usability Engineering-Maßnahmen in ihre Entwicklungsprozesse integrieren. Helfen soll ein mittelstandstaugliches Vorgehensmodell, das im vom BMWi geförderten Projekt »Simply usable.« entwickelt wird. Aktuell wird in einer Online-Umfrage validiert, wie gut die erste Version des Vorgehensmodells tatsächlich die typischen Entwicklungs- und Geschäftsprozesse abbildet. Unternehmen sind eingeladen an der Umfrage teilzunehmen: http://s.fhg.de/simply-usable.

  • Optimierte Stromnetzauslastung durch SmartGrids

    Unsere Stromnetze sind aktuell noch nicht auf wechselhaften Stromverbrauch und eine schwankende Stromerzeugung als Resultat der Energiewende vorbereitet. SmartGrids, die den Stromverbrauch auf lokaler Ebene intelligent steuern, können helfen, den Transport von Über- und Unterkapazitäten erheblich zu reduzieren. Im Projekt »GreenCom« entwickeln und erproben internationale Partner aus Wissenschaft und Industrie ein solches »Smart Energy Management System«. Das System wird auf der CeBIT vom 10.-14. März 2014 vorgestellt. Besuchen Sie uns in Halle 9, Stand E40.

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