Press releases

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  • Eine gemeinsame Studie des Fraunhofer FIT und des Software-Anbieters Celonis untersuchte den Einfluss von Centers of Excellence auf den Erfolg von Process Mining in Unternehmen. Hierzu wurden die Antworten von 214 Kunden von Celonis ausgewertet. Eine spannende Erkenntnis: Für alle Befragten war das Center of Excellence ein wesentlicher Teil ihrer Erfolgsgeschichte und ein entscheidender Faktor für die rasche Realisierung von Mehrwerten und Effizienzsteigerungen.

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  • Der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft hat den Institutsteil Wirtschaftsinformatik am Fraunhofer FIT eingerichtet, der die zehnjährige Erfolgsgeschichte der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik mit Standorten in Augsburg und Bayreuth fortsetzen soll. Der Institutsteil bündelt die Abteilungen »Digital Business« und »Information Systems Engineering« des Fraunhofer FIT und ist schwerpunktmäßig in den Geschäftsfeldern Digital Disruption, Digital Business sowie Digital Transformation aktiv. Inhaltlich zeichnet sich die Wirtschaftsinformatik am Fraunhofer FIT durch eine technoökonomische Perspektive auf Fragen der Digitalisierung mit einem starken betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt aus.

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  • Bis zum 6. Mai können sich Studierende noch für die Digital Leadership Academy bewerben, welche durch Prof. Dr. Henner Gimpel und Prof. Dr. Maximilian Röglinger von der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT ins Leben gerufen wurde. Die Informationsveranstaltungen finden am 14. sowie 29. April statt. Das Programm richtet sich an engagierte Masterstudierende, die sich über ihr Studium hinaus intensiv mit der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigen möchten. In der Digital Leadership Academy werden Studierende aus ganz Deutschland im Rahmen zweier studienkompatibler Präsenzphasen auf Führungsaufgaben im späteren Berufsleben vorbereitet.

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  • Europäisches Data Sharing braucht einen soliden Rahmen für Technologieentwicklung / 2022

    TRUSTS: Die Datenökonomie braucht Sicherheit und Vertrauen

    Presseinformation / April 12, 2022

    Aktuell entstehen diverse Datenplattformen und Datenmarktplätze, die den Datenaustausch erleichtern sollen. Politische Entscheidungsträger*innen sind sich einig, dass Daten ein handelbares Gut werden sollen, genau wie Kapital oder andere Ressourcen. Bislang hemmen jedoch fehlendes Knowhow [1] und zusätzliche Herausforderungen wie Datenschutz, Sicherheit, Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit die praktische Durchführbarkeit solcher Ansätze. Es gibt bereits Marktplätze auf nationaler oder städtischer Ebene, einige sind branchenspezifisch (etwa Mobilität) oder spezifisch nach der Art der Daten (etwa IoT, personenbezogene Daten, Unternehmensdaten).

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  • »Products for the future« heißt der Ideenwettbewerb, den das Fraunhofer FIT, ZENIT und der Makerspace Bonn als Partner des EU-Projektes iPRODUCE ausrichten. Mitmachen können Studierende, Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie Einzelpersonen, die ihre Zukunftsprodukte einer Jury vorstellen wollen und damit Starthilfe für erste Entwicklungsschritte suchen. Bewerbungsschluss ist der 30. April.

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  • Am Mittwoch, den 23. März 2022, fand auf Einladung des Blockchain Reallabors mit großer Beteiligung das erste Blockchain.NRW-Community-Treffen statt. Über 25 Unternehmen und Organisationen aus dem Rheinischen Revier nahmen an der Veranstaltung teil, um sich zu informieren und sich zu vernetzen. Im Fokus standen der Blockchain State of the Art in NRW, die wichtigsten Themen der nächsten Jahre und welche Maßnahmen Politik, Forschung und Gesellschaft ergreifen müssen, um Blockchain weiter voranzutreiben.

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  • Digitale Sprachassistenten sind als nützliche Alltagshelfer bereits in viele Haushalte eingezogen. Auch in der Pflege im privaten Umfeld bieten die Geräte große Potenziale. Fraunhofer FIT hat im Rahmen des bundesgeförderten Projekts CheckMyVA einen Design-Thinking-Workshop durchgeführt, um herauszufinden, wie Sprachassistenten den Alltag älterer Menschen und ihrer pflegenden Angehörigen unterstützen und entlasten können. Die entstandenen prototypischen Anwendungsszenarien sollen nun durch eine Umfrage hinsichtlich ihres Nutzens evaluiert werden.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT hat gemeinsam mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine Studie über die Gebrauchstauglichkeit von Online-Mitfahrzentralen durchgeführt. Anhand eines 130-Punkte-Systems wurde überprüft, wie leicht sich typische Angebots- und Buchungsvorgänge mit den Webseiten und Apps von acht Mitfahrzentralen erledigen lassen. Das Ergebnis: Es besteht großer Optimierungsbedarf aufgrund fehlender Informationen und Funktionalität.

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  • In FAIR Data Spaces entwickeln die föderierte sichere Dateninfrastruktur Gaia-X und die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) einen gemeinsamen, cloud-basierten Datenraum für Industrie und Forschung. Dabei werden die FAIR-Prinzipien berücksichtigt, das heißt die Daten werden auffindbar, zugreifbar, interoperabel und wiederverwendbar geteilt (findable, accessible, interoperable, reusable). Das Projekt FAIR Data Spaces ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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