Presseinformationen

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  • Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag vereinbart, bis zum Sommer 2019 eine Blockchain-Strategie zu erarbeiten. Diese widmet sich der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) und ihren Anwendungen. Die aktuell bedeutendste Variante ist die Blockchain. Dieser sehr jungen digitalen Technologie wird großes ökonomisches und gesellschaftliches Potenzial zugeschrieben. Im Rahmen des Blockchain-Forums des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat Bundesminister Andreas Scheuer am 15.05.2019 das Grundgutachten »Chancen und Herausforderungen der DLT (Blockchain) in Mobilität und Logistik« vorgestellt. Das Grundgutachten wurde durch das Fraunhofer FIT erarbeitet.

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  • Für Fragen zu Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung bietet das Fraunhofer FIT ab sofort jeden Dienstag eine kostenfreie Business-Sprechstunde an. Diese adressiert vorwiegend regionale KMU, ist aber auch für andere interessierte Wirtschaftsvertreter offen. Die Gespräche mit den Fraunhofer-Fachexperten werden telefonisch oder vor Ort in Sankt Augustin durchgeführt. Zur Anmeldung folgen Sie bitte diesem Link: http://s.fhg.de/business-sprechstunde-digitalisierung

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  • © Fraunhofer FIT

    In der aktuellen Debatte um die Einführung einer CO2-Steuer wird oftmals auf mögliche negative Verteilungswirkungen hingewiesen. Es wird befürchtet, dass ärmere Haushalte stärker von einer solchen Steuer betroffen sein könnten als Haushalte in höheren Einkommensschichten. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall – zumindest bei einer zusätzlichen CO2-Steuer nur auf Pkw-Kraftstoffe, deren Gesamterlös der Fiskus im Rahmen einer jährlichen Pro-Kopf-Pauschale vollständig an die Bevölkerung zurückerstattet. Dies zeigen die Ergebnisse einer Analyse der Abteilung Mikrosimulationsmodelle des Fraunhofer FIT.

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  • Was kann die Blockchain wirklich leisten?

    Presseinformation / 28.3.2019

    Die Blockchain darf nicht nur auf Kryptowährungen reduziert werden. Viel größer ist ihre Tragweite als Kooperationswerkzeug in flexiblen Partnernetzen. Sind diese Partner nicht nur Geschäftspartner, sondern auch Maschinen oder Produktlieferungen, die sogar teilweise autonom handeln können, so ergeben sich enorme Anwendungspotentiale. Das Fraunhofer Blockchain-Labor demonstriert auf der Hannover Messe mit einem durchgängigen Exponat diese Potentiale für verschiedene Nutzungsperpektiven auf dem Weg zu einer Machine-to-machine Economy. Besuchen Sie uns in Halle 6, Stand A30.

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  • Fraunhofer FIT, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Robert Bosch GmbH und die RWTH Aachen entwickeln im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts MAKSIM ein kostengünstiges Messsystem zur Optimierung des Asset Managements im Verteilungsnetz. Das Anlagenmanagement der Energieversorgungsnetze in den Bereichen Instandhaltung und Erneuerung soll damit zukünftig vorausschauender und effizienter erfolgen können.

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  • Die deutschen Netzbetreiber stehen durch die Energiewende und der damit einhergehenden Digitalisierung vor großen Herausforderungen. Benötigt werden unter anderem speziell angepasste IT-Sicherheitstechnologien. Fraunhofer FIT, Fraunhofer FKIE, die Schleswig-Holstein Netz AG, die devolo AG, die P3 group GmbH, die KISTERS AG, die RWTH Aachen und die Hochschule Bremen entwickeln daher im BMWi-Projekt »MEDIT« Methoden für Energienetzakteure zur Detektion, Prävention und Reaktion bei IT-Angriffen und IT-Ausfällen.

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  • Fraunhofer FIT zeigt auf der Hannovermesse, wie datengetriebene Modelle die Produktionsplanung unterstützen und Ressourcen optimieren. Die Modelle helfen dabei, komplexe Prozesse zu verstehen, sie zu optimieren und darüber hinaus auch prädiktiv zu wirken. Zudem zeigen wir ein System, das auf Basis von KI-basierter Bildverarbeitung in Echtzeit die Arbeitssituation von Menschen analysiert und bewertet – etwa in einer Produktionshalle. Das System schlägt beispielsweise Alarm, wenn eine gefährliche Situation entsteht, weil eine Person am Boden sitzt oder liegt. Besuchen Sie uns in Halle 2, Stand C22.

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  • Am 7. Dezember 2018 wurde das Fraunhofer FIT von I4KMU als offizielle Testumgebung für Industrie 4.0 klassifiziert. Das BMBF fördert durch die I4KMU-Fördermaßnahme die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen mit den spezialisierten Testumgebungen rund um Industrie 4.0 mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

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  • Am 21. und 22. November 2018 fanden die 3. IoT Innovation and Networking Days in Turin statt. Über 80 Teilnehmende aus Forschung und Industrie tauschten sich darüber aus, wie die Informations- und Kommunikationstechnologie die Nachhaltigkeit von Produktion, Produkten und Dienstleistungen unterstützen kann. Nach zwei Veranstaltungen in 2013 und 2017 unter Leitung des Fraunhofer FIT in Sankt Augustin war dieses Jahr die LINKS Foundation Gastgeber, mit Fraunhofer FIT als Co-Organisator.

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  • Wie schnell, bequem und einfach das Online-Einkaufen von Lebensmitteln aktuell tatsächlich ist, hat Fraunhofer FIT in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in einer Studie ermittelt. Usability-Experten des Fraunhofer FIT haben die aktuell acht bekanntesten Online-Supermärkte unter die Lupe genommen. Bewertet wurde mit einem 100-Punkte-System, wie einfach sich typische Einkaufsvorgänge online erledigen lassen.

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