Presseinformationen

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  • Der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung entgehen durch die Minderung des Erwerbsumfangs von pflegenden Angehörigen jedes Jahr Versichertenbeiträge in Höhe von zwei Milliarden Euro. Gleichzeitig spart die Pflegeversicherung über eine Milliarde Euro, da die Pflege durch Angehörige zu einer geringeren Inanspruchnahme ambulanter oder sogar stationärer Pflegeleistungen führt.

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  • Niedrig geschätzt müssen 44 Millionen behinderte Menschen in der EU bei der Nutzung des Internets unnötige Barrieren überwinden. Denn bis auf wenige behördliche Angebote sind Internetseiten zumeist nicht oder nur unzulänglich barrierefrei gestaltet. Zur Abhilfe hat die Europäische Kommission rund 2,1 Mio € für das Projekt WADcher bewilligt. Unter Leitung von Fraunhofer FIT entwickelt WADcher eine Plattform mit Werkzeugen für die automatische und halbautomatische Evaluation der Barrierefreiheit von Websites und mobilen Apps. Standardisierte Schnittstellen zu Web Content Management Systemen sollen zudem dafür sorgen, dass neue Angebote direkt barrierefrei online gehen.

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  • Neuer Prozess zur markerfreien Zellselektion

    Presseinformation / 6.3.2018

    Auf der analytica in München werden in diesem Jahr drei Fraunhofer-Institute ein Projekt aus der Vorlaufforschung präsentieren: Biologen, Informatiker und Laserexperten haben einen Prozess entwickelt, bei dem Zellen analysiert, selektiert und anschließend auf ihre Proteinproduktion untersucht werden. In der Pharmaforschung lassen sich damit Wirkstoffe erheblich schneller entwickeln.

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  • Die weltweit größte Vereinigung von Experten auf dem Gebiet der Computer-Mensch-Interaktion, die ACM Special Interest Group für Computer-Human Interaction (ACM SIGCHI), hat Prof. Dr. Volker Wulf in ihre CHI Academy aufgenommen. Damit werden besondere Forschungsleistungen im Bereich Computer-Human Interaction honoriert. Wulf ist in den knapp 20 Jahren der Existenz der Academy erst der vierte Deutsche, dem diese Ehre zu Teil wird.

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  • Am 15.01.2018 hat die #weltbewegen-Tour Station in Sankt Augustin gemacht. Matthi Bolte-Richter und Dr. Richard Ralfs von der Grünen Kreistagsfraktion waren zu Gast beim Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Im Mittelpunkt des Austausches stand dabei insbesondere die Einbindung von Kooperationspartnern aus dem Mittelstand in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Aber auch die Forschung und Entwicklung von Sensoren und Blockchains wurden thematisiert.

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  • Im Rahmen des Leitmarkt.NRW Projekts »Smart Glasses in der Sterilgutversorgung« präsentierte Fraunhofer FIT aktuelle Smart Glasses und Augmented Reality Technologien für den möglichen Einsatz bei der zentralen Sterilgutversorgung. Ziel ist die Unterstützung und Schulung des Personals im gesamten Aufbereitungsprozess medizinischer Instrumente. Fraunhofer FIT ist für die nutzerzentrierte Anforderungsanalyse, Interaktionsgestaltung und die Untersuchung der technischen Machbarkeit zuständig. Die Herzogenrather Firma IT4Process koordiniert das Projekt.

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  • Das European Research Consortium for Informatics and Mathematics (ERCIM) hat eine neue Arbeitsgruppe »Blockchain-Technologie« gegründet. Ziel ist eine gemeinsame Erforschung der Potentiale von Blockchain für verschiedene Anwendungsbereiche in Industrie und Verwaltung. Als Vorsitzender der Arbeitsgruppe wurde Prof. Wolfgang Prinz (PhD) vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT berufen.

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  • Das neu gestartete BMBF-Projekt »PräDiTec« untersucht die Belastungen von Wissensarbeiterinnen und -arbeitern durch die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsalltags. Ziel ist es, diese zunächst umfassend zu analysieren und anschließend spezifische Präventionsmaßnahmen zu erarbeiten. Das Projekt wird von der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT koordiniert.

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  • © Fraunhofer FIT

    In der Pharmazie ist es wichtig zu verstehen, wie ein medizinischer Wirkstoff mit körpereigenen Stoffen reagiert. Doch bisher sind nur Messungen nach Ablauf der Reaktion möglich – wie die Interaktion im Einzelnen genau vonstattengeht, ist unklar. Fraunhofer-Wissenschaftler haben jetzt eine Technik entwickelt, mit der sich chemische Reaktionen von Anfang bis Ende auf Einzelmolekülniveau beobachten lassen.

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